Samstag, 13. Februar 2010

Sherlock Holmes


Ah, ein neuer Film von Guy Ritchie. Diesmal zieht es den Briten weg von seinen kleineren Produktionen, er kredenzt uns hier ein 90-Millionen-Dollar-Remake von „Sherlock Holmes“. Was heißt Remake, es gibt ja nun Millionen Verfilmungen, die Story hier ist jedoch ganz neu.

Genau wie der gesamte Blickwinkel, denn Holmes und Watson sind recht aktiv unterwegs, schlagen gerne mal zu und feuern die eine oder andere Waffe ab. Kurz, es ist eher ein Actionfilm, angesiedelt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

Eine hübsche junge Frau darf auch nicht fehlen, und so spielt Rachel McAdams eine New Yorker Diebin, die Holmes ebenbürtig ist und ihn bereits zweimal über den Tisch gezogen hat. Robert Downey Jr. als Holmes und Jude Law in der Rolle des Dr. Watson verkörpern die beiden Freizeit-Detektive ganz ansehnlich.

Die Actionszenen sind durchaus sehenswert bis auf den recht künstlich wirkenden Showdown auf der gerade entstehenden Tower Bridge. Ich mag ja Spielereien mit Höhenangst, aber hier bleiben meine Handinnenflächen trocken. Alles in allem reißt einen nichts wirklich hier vom Hocker, Ritchie hat schon bessere Filme gemacht, etwa „Snatch“ oder „RockNRolla“.

Da der Film aber gute Einspielergebnisse hat und außerdem recht penetrant auf Professor Moriarty hingewiesen wird (der hier keine größere Rolle spielt), dürfte eine Fortsetzung recht wahrscheinlich sein. Das Internet rumort, dass Brad Pitt gerne den üblen Schurken, Holmes Erz-Nemesis, spielen möchte.

Donnerstag, 4. Februar 2010

Cloverfield


Klar, dass sich Mystery-Meister J.J. Abrams an einem Monsterfilm versuchen musste – wenn auch nur als Produzent. „Cloverfield“ ist im Prinzip die Guerilla-Version von „Godzilla“. Die ganze Handlung wird ausschließlich aus der Perspektive von fünf New Yorkern samt ihrem Camcorder erzählt.

Das hätte funktionieren können. Der Film hätte für „Godzilla“ das werden können, was „Krieg der Welten“ für „Independence Day“ ist: eine Geschichte, in der der Blick fürs Ganze fehlt und der Zuschauer stattdessen das Geschehen nur aus der Perspektive der Handlungstragenden sieht. Mit Filmen wie diesem hat Abrams es mir nicht leicht gemacht, mir „Star Trek“ anzusehen – den er wieder Erwarten sehr gut gemacht hat.

Leider haben wir hier folgende Probleme: diese fünf New Yorker Yuppies interessieren mich persönlich einen Scheiß. Alles beginnt auf einer Party zur Verabschiedung einer der Hauptpersonen, der Vizepräsident einer Firma in Japan werden soll. Mal abgesehen davon, dass ich Leute unsympathisch finde, die mit Anfang Dreißig Firmen leiten sollen, benimmt sich besagter Typ auch nicht gerade nett.

Der Rest der Leute ist mir eigentlich auch egal. Keine gute Ausgangsbasis. Dazu kommen eine Reihe Schwächen wie dass einer der Protagonisten sich einen neuen Handyakku aus einem Geschäft klaut, weil seiner leer ist – also, ich musste bisher neue Akkus immer erst aufladen. Das Monster wird viel zu früh gezeigt. Das alles hätte bis kurz vor Schluss ein Geheimnis sein sollen. Und warum bleibt der Timecode unten nicht sichtbar? Hätte ein schönes verbindendes Element sein können, denn natürlich läuft die Kamera nicht die ganzen gut sieben Stunden der Haupthandlung durch. Ist nur ein Detail, aber eins von vielen.

Ja, und abzüglich des Abspanns dauert der Film gute siebzig Minuten. Filme müssen ja nicht ausufernd sein, aber neunzig Minuten kann man schon erwarten. Wenn ich so viel meckere, will ich eins nicht weglassen: erst durch das Making-of ist mir klar geworden, wie viel Bluescreen und CGI-Kram in dem Film vorkommt und wie wenig mir das aufgefallen ist. So sollen Trickeffekte sein: unauffällig.

Da der Film bei einem relativ geringen Budget von 30 Millionen Dollar schlappe 160 Millionen Umsatz gemacht hat, ist ein Sequel in Planung. Unklar ist scheinbar noch, ob es eine tatsächliche Fortsetzung werden soll oder die gleichen Geschehnisse aus der Perspektive anderer Leute gezeigt werden soll. Letzteres hätte schon was – und vielleicht gelingen diesmal auch überzeugende und sympathische Hauptcharaktere.

J.J. Abrams wollte ein amerikanisches Monster schaffen, ein Gegenstück zu Godzilla – das ist ihm meiner Meinung nach nicht gelungen.

Samstag, 30. Januar 2010

Das Kabinett des Dr. Parnassus


Verdammt, über einen Monat keinen Blogeintrag! Hat ganz einfache Gründe: über Weihnachten einfach zu viele belanglose Filme gesehen, und im neuen Jahr war ich erst einmal im Kino.

Und zwar in dem Film, der wohl hauptsächlich als Heath Ledgers aller-, allerletzter Film in die Geschichte eingehen wird. Nachdem Terry Gilliam mit ihm ja schon „Brothers Grimm“ verbrochen hat (warum eigentlich nicht „Die Gebrüder Grimm“?), hatte er ihn für ein zweites Projekt verpflichtet. Ledgers Ableben kam dazwischen, dann starb der Produzent während der Dreharbeiten, und Gilliam selbst hatte in der Postproduktion einen Unfall.

Doch anders als andere Filmprojekte konnte Gilliam dieses abschließen. Er gewann Jude Law, Colin Farrell und Johnny Depp als Ledger-Doubles. Tom Cruise hatte offenbar Interesse bekundet, wurde aber von Gilliam abgelehnt. Offiziell, weil er – anders als die anderen drei – keine persönliche Verbindung zu Ledger gehabt hätte.

Trotz des ganzen Trubels wollen wir die eigentlichen Stars nicht vergessen: Christopher Plummer liefert als Dr. Parnassus eine ganz hervorragende Darstellung, ebenso Tom Waits als der Teufel alias Mr. Nick. Mit dem hat Parnassus einen Pakt, und wie das so mit Pakten mit dem Teufel ist, kann man eigentlich nur verlieren. Deutlich enttäuschender hingegen die drei männlichen Stars, die Ledger ersetzen: sie spielen im Prinzip so, wie sie selber die Rolle angelegt hätten. Ich hätte gern gesehen, wie sie Ledgers Stil der Rolle übernehmen - es sind ja schließlich Schauspieler.

Um was geht’s eigentlich? Um die Moral und um die Entscheidungen, die man so trifft sowie deren Konsequenzen. Das Kabinett versetzt Leute in ihre Gedankenwelt und stellt sie dort früher oder später vor die Wahl. So geschehen am Anfang mit Martin, einem Besoffenen, der aus einem Pub direkt vor das Kabinett stolpert. Er entscheidet sich, vor die Wahl gestellt, lieber dafür in den Pub zu gehen als den Berg Parnassus zu erklimmen, an dessen Gipfel die Weisheit wartet. Ja, leider falsche Entscheidung, denn die Kneipe explodiert, und von Martin sah man nie wieder etwas. Warum heißt der Trunkenbold eigentlich genauso wie ich? Hmmm ...

Gilliam wollte außerdem sich selber als Parnassus zeigen, einen Mann voller Geschichten, dem keiner mehr zuhört und der vielleicht nicht mehr genug Zeit hat. Leider verzettelt er sich mit seiner überbordenden Phantasie, die häufig genug ins völlig Absurde abgleitet. Ob Gilliam hier nun alles, was ihm wichtig ist, reinquetschen wollte - hm. Außerdem rutschen einige Beispiele für die Moral sehr ab, etwa Ledgers Charakter, der ein Philantrop ist mit einer ganz und gar unphilantropischen Einstellung.

Ich stelle fest: auch hier wieder Potenzial verschenkt, hätte deutlich besser werden können. Es gibt relativ viele CGI-Effekte, die allerdings eher den Scherenschnitten von Gilliams alten Trickeffekten bei Monty Python’s gleichen – ob das nun Absicht war oder dem geringen Budget geschuldet, man weiß es nicht.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Brücke nach Terabithia

Von der völlig danebengegangenen Marketing-Kampagne in die falsche Richtung gelenkt, hatte ich etwas „Herr der Ringe“-artiges erwartet. Die Verfilmung des gleichnamigen Jugendbuches könnte nicht weiter davon entfernt sein. Denn hier geht es um Freundschaft zwischen Kindern und die Probleme des Erwachsenwerdens.

Jess ist ein zwölfjähriger Junge, der ein Talent hat: er kann malen und zeichnen. Leider wird dieses Talent in der White-Trash-Familie, in der er aufwächst, in keinster Weise gewürdigt. Seine Eltern kümmern sich lieber um seine vier Schwestern.

Da zieht Leslie in die Nachbarschaft, bezaubernd verkörpert von AnnaSophia Robb. Das mit Jess gleichaltrige Mädchen hat zwar Probleme, andere Kinder kennen zu lernen, birst aber vor Phantasie und Kreativität. Es dauert nicht lange, und die beiden werden beste Freunde. Bis das Schicksal zuschlägt.

Da ich das Buch nicht kannte, war ich von der Handlung ziemlich geschockt. Jeder Junge in diesem Alter wünscht sich ein Mädchen wie Leslie als Freundin, die einem eine echte Stütze und Hilfe ist. Ich geb’s gern zu, ich habe geheult wie ein Schlosshund, und selbst jetzt bekomme ich feuchte Augen.

Verschiedentlich habe ich gelesen, die Produktionsgesellschaft Walden Media wolle versuchen, hiermit den christlichen Glauben unter arme hilflose Kinder zu bringen. Ich weiß nicht, wie man auf so was kommen kann, aber sicherlich nicht, indem man sich „Terabithia“ ansieht. Also, liebe Kritiker – erst ansehen, dann Zeug erzählen.

Und: Bitte nicht von dem unsinnigen Klappentext und Trailern irreleiten lassen – „Die Brücke nach Terabithia“ ist ein sensibler, wunderbarer Film über Freundschaft, Verlust, das emotionale Reifen. Über all die wichtigen Dinge des Erwachsen-werdens, das Verhältnis zu den Eltern, zu Lehrern, zu anderen Kindern.

So - dann noch Fröhliche Weihnachten! Ich melde mich für die Feiertag ab - feiert schön und lasst Euch beschenken! ;)

Freitag, 18. Dezember 2009

Avatar – Aufbruch nach Pandora


Hach, welche Aufregung, nach zwölf Jahren Abstinenz kommt ein neuer Film meines Lieblings-Regisseurs James Cameron in die Kinos. Welch großen Erwartungen hat man da! Können die überhaupt erfüllt werden? Und der Streifen soll auch gleich alle Dimensionen sprengen, denn nichts weniger als die Rettung des Kinos naht: nämlich 3D!

Laut der Werbung ist ja erst im Jahre 2009 das 3D-Kino erfunden worden. Nur blöderweise gab es schon in den Fünfzigern einen Haufen schwarz-weiß-B-Filme in 3D, und kann sich noch wer an den „Weißen Hai 3“ erinnern? Der war auch in 3D – und dank Polarisationsfilter sogar in Farbe.

Nichts anderes kommt hier zum Einsatz. Und wie seit Jahrzehnten darf man sich eine stylische Brille aufsetzen. Ja, und was sage ich jetzt dazu? Wenn das die einzige Möglichkeit ist, das Kino zu retten, sehe ich nicht 3D in Farbe, sondern schwarz. Schön, ist ganz nett, holografische Darstellungen auch tatsächlich dreidimensional zu sehen. Doch den heftigen Mehrpreis ist es kaum wert, ein ganz netter Effekt, aber ich kann mir jetzt nicht vorstellen, nur deswegen sofort ins Kino zu rennen und mal eben 13 Euro pro Vorstellung abzudrücken.



Aber ich wollte ja was zum Film schreiben. „Avatar“ ist eine Mischung aus Karl May, „Der mit dem Wolf tanzt“ und dem Buch „Die denkenden Wälder“. Letzteres übrigens ein ganz hervorragender SF-Klassiker von Alan Dean Foster, das längst eine eigene Verfilmung verdient hätte.

Wäre alles nicht so schlimm, doch hier bleiben die Charaktere flacher als ihre 3D-Darstellung. Auch Sigourney Weaver und Michelle Rodriguez schaffen diesen Sprung nicht, ebenso wenig Zoe Saldana, die man nur als CGI-Alter Ego sieht. Die ganze Handlung ist extrem vorhersehbar. Bisher hat der Kanadier es aber immer geschafft, dem Ganzen epische Breite zu verleihen, es gefühlsmäßig aufzuladen. Ganz außergewöhnlich etwa bei „Titanic“, der mich heute noch zum Heulen bringt.

Das fehlt hier fast komplett. „Avatar“ lässt einen nicht völlig kalt, doch ich zittere nicht wirklich mit. Ich freue mich stattdessen an der vielleicht nicht revolutionären, aber doch überaus beeindruckenden Tricktechnik, die mich irgendwann vergessen lässt, was genau nun Trick- und was Realszenen sind.


Gerade die Gesichtsmimik der Charaktere zaubert mir ein breites Grinsen aufs Gesicht. Mit Davy Jones aus dem „Fluch der Karibik“ hält sie zwar nicht mit, doch dafür bekommen wir viel mehr davon. Kein Vergleich mehr etwa mit den statischen Ausdrücken in „Final Fantasy“.

Auch ein wenig langweilig ist das Industriedesign der Menschentechnik, eigentlich ist das ja Camerons Spezialität. Doch das sieht alles schon ziemlich nach „Aliens – Die Rückkehr“ aus, Musik ist übrigens von James Horner, hört man sofort. Und leider ist ihm zu den Na’Vi nicht mehr eingefallen als afrikanisches Ethno-Zeugs.

Tja – schade. Würde es hier Schulnoten geben, gäbe es eine „2“. Das ist natürlich nicht übel, aber das schlechteste Ergebnis eines James-Cameron-Films bei mir. Er hat außerdem angedroht, bei Erfolg zwei weitere Streifen zu machen. Ob ich mich darauf freuen soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Hätte ich das Drehbuch vorher gesehen, würde ich sagen „Nicht schlecht, aber jetzt gib’ mal richtig Gas!“ Hier wäre so viel mehr drin gewesen – ich befürchte fast, Cameron hat viel mehr Spaß daran gehabt, seine Tricktechnik zu entwickeln als die Story.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Brügge sehen … und sterben?


Zuweilen taucht hier und da ein kleines Filmjuwel auf, mit dem man in keinster Weise gerechnet hat. So auch dieses hier, das ich nur gesehen habe, weil wir ins Kino wollten, nichts lief und wir aus einer Laune heraus reingegangen sind.

Ich hätte mich nicht besser amüsieren können. Der Film ist zum Lachen, zum Weinen, ein Drama, eine Komödie, und natürlich ein Gangsterfilm über zwei Killer und deren Boss. Außerdem spielt das halbe „Harry Potter“-Ensemble mit. Etwa Ralph Fiennes als Fast-Bösewicht. Oder Brendan Gleeson als Killer Ken. Und die nicht gerade hässliche Clémence Poésy als Freundin von Hauptdarsteller Colin Farrell.

Unsere beiden Killer werden von ihrem Boss Harry nach Brügge geschickt, um nach einem völlig missglückten Job dort auf weitere Anweisungen zu warten. In der wunderschönen geschichtsträchtigen Altstadt nimmt die Geschichte der beiden Killer ihren Lauf.

In aller Brutalität und Konsequenz haben doch alle Charaktere ihre wenn auch Ganovenehre am Leib. Man erschießt beispielsweise keine schwangeren Frauen, nur weil sie im Weg sind. Nein, da denkt man sich dann etwas anderes aus.

Das Debut von Regisseur Martin McDonagh hat viele Momente und Highlights, dazu noch eine Menge Symbolismus wie etwa Gemälde von Bosch. Die man aber nicht in Bezug setzen muss, um den Film zu verstehen, keine Angst! :)

Und es wird geflucht. Jede Menge. Auf der DVD sind an einer Stelle alle Schimpfworte zusammengeschnitten, gibt knapp eineinhalb Minuten reines Gefluche. Und damit der Leser dieses Blogs auch was davon hat, hier eine Nachricht von Harry im Original. Die beiden Killer sollten auf seinen Anruf warten, waren aber lieber ein belgisches Bier trinken:

Number One, why aren't you in when I fucking told you to be in? Number Two, why doesn't this hotel have phones with fucking voicemail and not have to leave messages with the fucking receptionist? Number Three, you better fucking be in tomorrow night when I fucking call again or there'll be fucking hell to pay. I'm fucking telling you - Harry.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

All inclusive

Ein Film, der mit David Bowies "Modern Love" anfängt - hört sich schon mal gut an. Leider bleibt es nicht so.

In dieser romantischen Komödie geht es nicht um ein, zwei oder drei sondern gleich um vier Pärchen. Die sind alle befreundet und in unterschiedlichen Beziehungsstadien. Die einen führen ein klassisches Spießbürgerleben mit Haus und niedlichen Kindern, die anderen wollen welche, können aber keine bekommen, die nächsten hassen sich und haben eine Tochter, die bald aus dem Haus ist, die letzten sind bereits geschieden.

Weil sie Gruppenrabatt bekommen, fahren sie alle nach Eden, einer Karibikinsel. Dort gibt es Sonne, Stand, Meer – und eine Paartherapie. Geleitet vom Meisterpsychologen Monsieur Marcel (routiniert und fast gelangweilt: Jean Reno) müssen sie allerlei Prüfungen über sich ergehen lassen, bis der Film zum unweigerlichen Hollywood-Happyend führt.

Fast schade, denn die Konstellationen hätten deutlich mehr hergegeben. Stattdessen bekommen wir eine Reihe ordentlicher Gags, ein fünfminütiges Werbevideo für „Guitar Hero“ und die amerikanische Moral, dass der heimische Herd samt Frau doch der schönste ist.

Ach ja, und vier Frauen, deren Bikini-Figur sich unabhängig vom Alter sehen lassen kann und auch häufig und gern gezeigt wird. Durch diese generische Standardhandlung stolpern unter anderem Vince Vaughn, Jason Bateman und „Sex and the city“-Star Kristin Davis.

Das Karibikflair ist jetzt im Winter im Kino ganz hübsch anzuschauen, der eigentliche Film aber völlig belanglos.
 

kostenloser Counter
Poker Blog