Freitag, 2. Juli 2010

Tremors – Im Land der Raketenwürmer


Schockschwerenot! So wenig Blogeinträge! Naja, die Hitze im Moment, außerdem läuft irgendwie gar nichts Großartiges im Kino. Zeit, sich einen Klassiker anzusehen!

Diese schöne B-Horrorkomödie ist schon schlappe 20 Jahre alt. Und trotzdem zeigt sie, wie man mit wenig Geld und einer hübschen Idee einen sehr unterhaltsamen Film machen kann.

Kevin Bacon und Fred Ward in den Hauptrollen spielen zwei Gelegenheitsarbeiter in einem Wüstenkaff mit dem schönen Namen Perfection. Sie bekommen es mit Kreaturen zu tun, die sich unter der Erde in rasender Geschwindigkeit bewegen und nur dann nach oben kommen, wenn sie Hunger haben.

Jede Menge launiger Kommentare sorgen dafür, dass der Film nie langweilig wird, unvergessen auch die Szene, wo eins der Monster in den Keller des Survival-Ehepaares einbricht – und dort von ungefähr 50.000 Kugeln getroffen wird. Ja, das passiert halt, wenn man in andererleuts Waffenkammer landet.

Genau diese Kommentare haben anfangs für ein „R“-Rating in den Staaten gesorgt, nicht die Gewalt, woraufhin die Produzenten fast alle „Fuck“-Iterationen entfernt haben.

Leider zog „Tremors“ drei Fortsetzungen nach sich, eine schlechter als die andere, sowie eine Fernsehserie. Die habe ich nicht gesehen, allerdings wurde sie vorzeitig eingestellt. Das sagt wohl Einiges.

Hier zum Schluss noch ein paar hübsche Zitate:

Earl: Run for it? Running's not a plan! Running's what you do, once a plan fails!

Rhonda: No, you don't understand, these creatures are absolutely unprecedented.
Nestor: Yeah, but where do they come from?

Earl: What kind of fuse is that?
Burt: Cannon fuse.
Earl: What the hell do you use it for?
Burt: My Cannon!

Mittwoch, 9. Juni 2010

Plane Dead


Hm, es läuft auch gerade sonst nichts im Kino … also kann ich mich der Premiere dieses fantastischen Machwerks aus dem Jahre 2007 im deutschen Fernsehen auf dem Spielfilmsender Tele 5 widmen!

Hier haben wir die Verquickung zweier Genres, also machen diesmal originellerweise Untote ein Flugzeug unsicher. Der Name des Films, „Plane Dead“, wäre als Wortspiel wohl auch mir als Nicht-Muttersprachler eingefallen. Ein von bösen Forschern erzeugtes Virus verwandelt erst eine Wissenschaftlerin in einer Kühlbox in einen Zombie, und natürlich ist der Erreger ansteckend. Der im Handumdrehen gleich einen Haufen Passagiere infiziert. Obwohl es sich um eine modifizierte Version von Malaria handeln soll, die im übrigen gar kein Virus ist. Aber egal.

Egal sind dazu Kleinigkeiten wie sich im Flug öffnende Türen des Jets, was aber keine Auswirkungen zu haben scheint, außer dass ein paar Leute nach außen gesogen werden. Unsere Helden machen sich zudem keine Gedanken darüber, dass das Abfeuern von Waffen, insbesondere Maschinenpistolen, in einem Druckkörper ganz hässliche Konsequenzen haben kann. Doch diese Befürchtung wäre auch überflüssig, denn es passiert hier ebenfalls nichts. Stattdessen feuern die beiden nicht näher beschriebenen Helden im Gang der 747 wie auf einem Schießstand.

So eine 747 scheint dazu ein ganz besonders robustes Gerät zu sein, macht ihr doch die Bombe im Frachtraum und die neben ihr explodierende Rakete auch nichts aus. Ich werde von nun an darauf bestehen, mit Jumbo-Jets zu fliegen! Ach, hatte ich schon erwähnt, dass natürlich ein Mordssturm herrscht? Schön auch der Dialog zwischen Pilot und Co-Pilot:

Co-Pilot: Oh mein Gott, wir müssen sofort landen! Das ist nicht menschlich! Wir werden alle sterben!
Pilot: Um Gottes Willen, beruhigen Sie sich! Was sagen Sie da?
Co-Pilot: Es frisst die Toten! Wir müssen sofort landen!
Pilot: Sie wissen so gut wie ich, dass ich ohne Landeerlaubnis nicht landen kann!

Hua, sie haben keine Genehmigung! Na, dann würde ich natürlich auch nicht landen!

Die Schauspielerriege ist hervorragend besetzt mit Erick Avari und Kevin O’Connor, beides Nebendarsteller-Veteranen aus „Die Mumie“. Der Rest rekrutiert sich aus TV-Darstellern. Die Trickeffekte sehen schlimmer aus als in Computerspielen für den Budget-Markt, auf youtube finden sich tausende bessere Fanprojekte, die dazu vermutlich nur einen Bruchteil des Geldes gekostet haben.

Die Regierung schickt natürlich eine Kampfmaschine hoch – übrigens eine F-14; die sind zum einen ausgemustert, zum anderen flogen die für die Navy, und was die nun wieder mit der Luftsicherheit über dem Festland zu tun hat … aber mein Gott, was erwartet man von einer Filmproduktion, die das Pentagon nach Washington verlegt?

Man wünscht sich jedenfalls, dass die schon viel früher gekommen wären und außerdem sofort das Feuer eröffnet hätten. Dann wäre schon viel früher Schluss mit diesem Trauerspiel gewesen.

Montag, 24. Mai 2010

Robin Hood



Woran erkennt man, dass man langsam alt wird? Wenn man die letzte „Robin Hood“-Verfilmung ebenfalls im Kino gesehen hat, als sie aktuell war. :)

Es gibt ja große Diskussionen darüber, ob Russell Crowe oder Sean Connery in dem hervorragenden „Robin und Marian“ der älteste Darsteller des Rächers mit dem Käppi ist. Ich neige dabei ja dazu, mich meinem Bruder anzuschließen.

Der großartigste Darsteller der Welt (siehe auch diese fantastische „South-Park“-Folge) – Vorsicht, Ironie – in einem neuen Film von Ridley Scott – ist das was?

Zum ersten: in dem Film wird übelste Geschichtsklitterung betrieben, und das, wo doch der echte Legendenbilder und eben kein Held in Strumpfhosen gezeigt werden soll. Und so will König Philip von Frankreich in England einfallen, in einer Invasion, die wie die Spielzeugversion der Landung in der Normandie aussieht.

Zum zweiten: das Drehbuch kann sich nicht recht entscheiden, ob es komisch oder ernst oder realistisch oder doch ein Drama sein möchte. Es finden sich Elemente von allem, die aber nicht zusammen passen. So etwa das Ausgangsszenario, warum Mr. Longstride überhaupt erst zu dem wird, was er der Story nach sein soll. Oder die Darstellung des Mittelalters – zu Beginn haben wir eine schäbige französische Burg, die zeitgleiche Darstellung von Nottingham zeigt auch eine hässliche Ansammlung von Häuschen. Achtet drauf, im Verlauf des Films haben die Häuser plötzlich gerade Linien, werden sauberer, das Städtchen selber wird unvermutet heimelig. Jetzt darf es ja ruhig Entwicklungen in einer Story geben, aber so?

Angenehmerweise hält sich Scott, anders als in anderen seiner Werke, hier mit der Brutalität zurück. Das liegt sicherlich am Stoff – wobei „Robin Hood“ ja eigentlich eine Rachegeschichte ist. Hier gerät unser Held eher zufällig in die Ereignisse. Und es folgen ein paar Lächerlichkeiten, etwa ist von einer „Charta der Rechte“ die Rede, die Mittelalterversion der „Magna Charta“, die also da schon jemand in der Art formuliert haben soll.

Und jetzt kommt ein kleiner Spoiler, der aber nicht wirklich etwas verrät, dafür unfreiwillig komisch und umso lustiger ist:
Englische Königsmutter: Am Hof ist ein französischer Maulwurf! Helft mir, ihn zu finden!
Französische Verlobte des Königs: Isch weiß nischt – wer soll’te das sein?
Pruuust!

In der Vorgeschichte zum Dreh finden sich ein paar bemerkenswerte Dinge, verschiedene Plots waren im Gespräch: so sollte etwa ursprünglich der Held der Sheriff von Nottingham sein, Robin Hood deutlich negativer gezeigt werden. Herr Crowe wollte aber lieber Robin Hood als Held spielen. Dann gab es die Option, Hood selbst den Sheriff sein zu lassen, der dann vom Bösewicht verdrängt wird.

Letztendlich wurde es eine Art Vorgeschichte. Auch bedauerlich: Sienna Miller sollte Lady Marion spielen, konnte aber wegen der Verschiebung des Drehs nicht. Cate Blanchett war genau genommen erst die dritte Wahl. Nichts gegen Frau Blanchett, aber sollte Lady Marion nicht hübsch sein (hust)?

Kleines Bonmot zum Schluss: Crowe hält im Original wohl scheinbar nicht den richtigen Akzent durch (was ich nicht beurteilen kann). Ein Journalist hat in einem Interview darauf angesprochen, woraufhin Crowe das Interview abgebrochen hat. Zumindest hat er nicht mit Gegenständen geworfen. Hihi.

Freitag, 7. Mai 2010

Kick-Ass



Ich mochte als Kind nie Superhelden-Comics. Und auch später nicht. Ich mochte Superhelden an sich schon nicht. Komische Typen mit merkwürdigen Klamotten, die außerdem immer auf die eine oder andere Art einen an der Waffel haben.

Superhelden-Filme mag ich hingegen. Warum? Weil die nicht für die Gruppe der 31.455 Hardcore-Fans weltweit sind, sondern aufgrund der Produktionskosten für die Allgemeinheit auch von Interesse sein sollten. Folge: nachvollziehbare Handlung, gerne auch Humor. So etwa Sam Raimis „Spider-Man“-Filme.

Nun haben wir hier einen neuen Superhelden, ganz ohne Super-Fähigkeiten. Genau genommen haben wir eine ganze Gruppe. Und die machen Gebrauch von moderner Technologie, von youtube und MySpace.

Regisseur Matthew Vaughn hat uns schon den viel zu wenig beachteten „Sternenwanderer“ beschert, mit Claire Danes, Robert DeNiro und Michelle Pfeiffer. Ein Märchen für Erwachsene, und nein, nicht so wie man jetzt denken möchte.

Die Idee zu „Kick-Ass“ hingegen fand so wenig Anklang bei den etablierten Verleihfirmen, dass Vaughn den Film selbst finanziert hat. Und dann Universal zugeschlagen hat, für wesentlich mehr Geld, als Vaughn zunächst wollte. So ein Pech.

Der Film selber ist komisch, brutal, spannend, zuweilen zu ernst, wenn etwa die Hintergrundgeschichte von Big Daddy (Nicholas Cage) samt Nachwuchs beleuchtet wird. Gute Idee: dies geschieht in einer Rückblende in Comic-Grafik. Die Liebesgeschichte unseres Helden geht mir auch ein wenig zu holterdipolter, zu wenig nachvollziehbar.

Ansonsten: wer sich nur entfernt für das Genre interessiert, ins Kino, sofort. Und alle anderen auch. Es sei denn, man kann kein Blut sehen. Wunderbar: Chloe Moretz als Hit-Girl. Es hat natürlich wieder die üblichen Proteste gegeben, ein kleines Mädchen zu zeigen, das eine ziemlich üble Schnauze hat und brutal Leute tötet. Aber wisst Ihr was: ist mir egal. Ich bin alt genug.

Im Ende ist schon ein Sequel angelegt. Wenn das so wird wie dieser Film, kann das Royal mir schon mal eine Karte zurücklegen.

Und: ich will ein Hit-Girl-Spinoff! Hier ein kleiner Ausschnitt:

Montag, 26. April 2010

Inglourious Basterds



Quentin Tarantinos oscar-prämierter Film steht schon seit einiger Zeit auf meiner „Ansehen“-Liste. Nachdem ich von den letzten Streifen wie „Death Proof“ oder „Kill Bill“ nicht richtig überzeugt bin, habe ich mir gedacht, vielleicht klappt’s jetzt ja.

Oder auch nicht. Zweieinhalb Stunden wird mehr oder weniger gescheit gelabert. Sehr gut: die über 20-minütige Anfangssequenz in guter Tradition von Sergio Leone, in der Christoph Waltz als SS-Oberst Landa einen französischen Bauern dazu überredet, Juden auszuliefern, die er versteckt. Es gibt nach einem kurzen Gewaltausbruch nur eine Überlebende, die noch später im Film eine Rolle spielen wird.

Aber dann geht’s los: Brad Pitt als Lieutenant Aldo Raine fällt am Anfang durch eine so dämliche affige Rede an seine Leute auf, es tut echt weh, sich das anhören zu müssen. Es ist wirklich ärgerlich, kaum jemand zeigt irgendetwas von einer bemerkenswerten schauspielerischen Leistung. Besonders übel: Diane Kruger (die doch irgendwann mal Diane Heidkrüger hieß), die ihr kaum vorhandenes Talent noch dadurch schlimmer macht, indem sie sich selbst synchronisiert. Bitte weitere filmische Großtaten verbieten. Bitter: Eigentlich war Nastassja Kinski für die Rolle vorgesehen. Die hatte aber keine Lust, wird schon gewusst haben, warum. Til Schweiger spielt seine übliche Rolle als cooler Schweiger (sorry, der musste sein), kommt Gottseidank kaum vor und wird nach der Hälfte des Films erschossen.

Warum bekommt denn jetzt Christoph Waltz einen Oscar? Weil er im Alleingang fast das komplette Ensemble an die Wand spielt. Daniel Brühl als deutscher Supersoldat fällt auch nicht unangenehm auf, Mélanie Laurent als die überlebende Jüdin wird dann gut, wenn sie ihre kühle eisige Maske in einigen Szenen kurz fallen lässt. Etwa als sie mit Oberst Landa, der sie nicht erkennt, ein Stück Strudel essen muss.

Noch eine warum-Frage: was hat einer dieser Freitag-Abends-Sat-Eins-Comedy-Verblödern in einem Film verloren? Volker Zack Michalski spielt einen deutschen Soldaten. Furchtbar. Einfach nur furchtbar.

David Bowie hat es sich nicht nehmen lassen, seinen Song „Cat People“ zum Soundtrack beizusteuern. Ein klasse Lied, nur leider in der Szene (ich möchte behaupten, im ganzen Film) völlig unpassend.

Alles in allem: hier gab’s noch nicht mal verschenktes Potenzial.

Lichtblick auf der DVD: der im Film vorkommende Propagandastreifen „Stolz der Nation“ ist in voller Länge (knapp sieben Minuten) im Bonusmaterial. Und der ist weitaus unterhaltsamer, auch wenn Details stören. Sehr witzig: der US-Kommandeur, der nicht die Artillerie auf einen italienischen Kirchturm mit einem deutschen Scharfschützen schießen lassen will, weil ihm die italienische Kultur und Architektur so wichtig sind.

Montag, 19. April 2010

Green Zone



Der neue Film des „Bourne“-Teams basiert lose auf einem Sachbuch und zeigt Matt Damon als US-Soldaten Roy Miller im Irak, der versucht, die Massenvernichtungswaffen zu finden, die dort angeblich versteckt sein sollen.

Paul Greengrass inszenierte den Film praktisch genauso wie die vorhergehenden Thriller, also mit recht hektischen Schnitten in den Actionszenen und sehr viel Wackelkamera. Nebeneffekt: ich weiß jetzt, dass mir dabei auch im Kino nicht schlecht wird.

So ambitioniert auch das Vorhaben ist, so konventionell geht es zu. Miller steht zwischen einem Regierungsbeamten (klasse: Greg Kinnear), einem CIA-Ortsleiter (Brendan Gleeson) und einer Journalistin und versucht, die Wahrheit herauszufinden. Da der Zuschauer die ja nun schon kennt, ist das alles halb so interessant, wie es sein könnte.

Greengrass vermeidet es außerdem, echte Storywendungen zu bringen, das alles wirkt recht konventionell, es wird nichts wirklich Aufregendes enthüllt. Als Actionfilm wird er auch zumindest von den letzten beiden „Bourne“-Teilen deutlich überboten, gerade die Schlusssequenz zeichnet sich durch meisterhafte Unübersichtlichkeit aus. So eine Verfolgungsjagd zu Fuß durchs nächtliche Bagdad ist auch nicht so wirklich spannend. Vom unbefriedigenden Ende ganz zu schweigen.

Schön aber die visuelle Darstellung der irakischen Hauptstadt, am Anfang gibt es einen Überblick über den Flughafen und den republikanischen Palast, und das sieht wirklich beeindruckend aus. Ebenfalls sehr hübsch: natürlich hat das US-Militär für diesen Film keine Helis zur Verfügung gestellt, also sind alle Hubschrauber UH-1, die man digital in „Blackhawks“ verwandelt hat – nicht schlecht. Das allein reicht aber leider nicht.

Montag, 12. April 2010

Männer die auf Ziegen starren


Ah, endlich mal wieder eine Kriegssatire. Und hochkarätig besetzt dazu: Ewan McGregor, Jeff Bridges, George Clooney und Kevin Spacey wirken mit. Kurz nach dem Ende des letzten Irakkrieges angesiedelt erhofft sich ein Reporter die Story seines Lebens und bekommt sie in der Tat auch.

Basierend auf dem gleichnamigen Sachbuch, na ja, zumindest einem Buch, in dem reale Personen vorkommen, geht es hier um eine parapsychologische Spezialeinheit der US Army, die New Earth Army. Deren Angehörige verfügen über die Fernsicht, können durch Wände laufen oder lassen das Herz einer Ziege durch bloßes Anstarren stillstehen. Leider gibt es das eine oder andere Problem.

So ist etwa Sergeant Cassidy (Clooney, der hier äußerlich frappant an Tom Selleck erinnert) in der Lage, kraft seines Willens Wolken zum Zerplatzen zu bringen. Doof nur, dass er das während einer Autofahrt durch die Wüste nach Bagdad macht. Und den einzigen Felsblock weit und breit erwischt.

Natürlich gibt es auch einen Bösewicht in Form von Spacey, der die New Earth Army von ihrem Esoteriktrip herunterbringen will und lieber handfeste Tötungsaufträge durchführt. Der Film hat viele kleine hell scheinende Momente. Dass sich die Angehörigen der Truppe Jedi nennen und Ewan McGregor dem fasziniert lauscht, ist nur eine kleine Anspielung.

Leider bekommt der Streifen nicht wirklich die Kurve, hat kein richtiges Ende und führt viele Gedanken nicht zum Schluss. Schade, denn an Absurditäten, die eine reale Grundlage haben, mangelt es nicht. Man hätte sie nur besser zusammenrühren müssen.
 

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